Es sind nicht „die Männer“

Heute ist der Internationale Tag gegen Gewalt an Frauen. Das Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen hat alle Bundestagsabgeordneten gebeten, sich unter dem Motto #schweigenbrechen an der Aktion zum heutigen Tag zu beteiligen.

Nach Schätzung einer Studie im Auftrag des Bundesfamilienministeriums ist jede dritte Frau in Deutschland von Gewalt betroffen, aber nur jede fünfte der Betroffenen nutzt die staatlichen und zivilgesellschaftlichen Hilfeangebote. Das ist ein Armutszeugnis und sollte der Politik zu denken geben, ob die Schutzmöglichkeiten für hilfesuchende Frauen tatsächlich ausreichend sind.

„Ich hab’ nur ein Mädchen totgemacht“

Denn es sind nicht „die Männer“, die Gewalt gegen Frauen ausüben, sondern es sind weit überproportional Männer, für die aus kulturellen und religiösen Gründen eine Frau eine Art Nutzgegenstand darstellt, der zum Gebären von Söhnen und als Projektionsfläche für die „Familienehre“ dient. Frauen und Mädchen aus dem westlichen Kulturkreis sind für sie quasi Freiwild ohne Wert. Beispielhaft sei hier der afghanische Mörder der Freiburger Studentin Maria Ladenburger erwähnt, der nach seinem ersten Mordversuch in Griechenland zu einem Ermittler sagte: „Was soll das denn alles, es war doch nur eine Frau“ oder Susannas irakischer Vergewaltiger und Mörder, der zu einer Psychologin sagte: „Ich hab’ nur ein Mädchen totgemacht“.

Wenn man Opferschutz wirklich ernst nimmt, muss man auch diesen Zusammenhang ehrlich betrachten und sich gezielt Strategien gegen diesen Täterkreis überlegen. Eine davon ist ganz sicher, so wenig wie möglich Einwanderung aus solchen Kulturkreisen nach Deutschland zuzulassen. Aber es gilt auch, hilfesuchende Mädchen und Frauen wirksam vor ihren Familien zu schützen, was oft nur durch eine Art „Zeugenschutzprogramm“ funktioniert und Gewalttäter nicht erst abzuschieben, wenn sie schon das erste Leben genommen haben. Und vor allem muss damit aufgehört werden, jungen Mädchen im Kinderkanal eine heile Multikultiwelt vorzugaukeln. So dichtete z.B. auch die vom KiKa stolz präsentierte (damals 16jährige) Malvina nach der Beziehung über ihren etwa vier Jahre älteren syrischen Freund: „Du findest Gefallen am Vergewaltigen um Deine Vergangenheit zu bewältigen … Danke Vergewaltiger!“.

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