Polizei und Unbeteiligte werden angegriffen

Von der Migrationshochburg Malmö ausgehend breiten sich seit einer Woche in Schweden schwere Krawalle aus, bei denen bereits zahlreiche Polizisten verletzt und mehrere Polizeifahrzeuge zerstört wurden. Wie durch ein Wunder wurde bei einem Brandanschlag auf einen besetzen Linienbus niemand verletzt. Es kam zu Warnschüssen von in die Enge getriebenen Polizeikräften.

Auslöser dieser Proteste war die Ankündigung eines islamkritischen Politikers, bei einer Kundgebung einen Koran anzünden zu wollen. Das war für unsere Mainstream-Medien Anlass zu einem perfiden Framing: Wer sich am Wochenende z.B. auf tagesschau, bei ZDF heute oder etwa beim RedaktionsNetzwerk Deutschland über das Geschehen informierte, konnte bei etwas zu hastigem Lesen zu der Auffassung gelangen, dass in Schweden irgendwelche rechtsextremistischen Gruppen Randale machen. Aus fundamentalistischen Muslimen wurden dort „junge Männer“ und in jede Überschrift und in jeden dritten Satz wurde das Adjektiv „rechtsextrem“ eingebaut. Nachdem die Kommentarbereiche mit Protesten zu dieser Realitätsverdrehung überquollen, sind die Berichte zu Schweden dort mittlerweile nur noch unter ferner liefen zu finden.

Was in Schweden gerade geschieht, ist die Folge einer naiven Einwanderungspolitik und kann auch in Frankreich, den Niederlanden oder bei uns in Deutschland jederzeit passieren. Es braucht nur geringe Anlässe, um den muslimischen Furor zu wecken, auch bei bereits in Europa Geborenen. Die Gewaltbereitschaft vieler Anhänger des Propheten Mohammed war und ist eine der größten Bedrohungen für Sicherheit und Freiheit weltweit.

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