Wie in Orwells 1984

Klaus Schwab, Gründer und Präsident des World Economic Forums (WEF), ist vermutlich der weltweit einflussreichste Feind von Demokratie und Freiheit. Auch beim diesjährigen Treffen des WEF in Davos predigte der Großmeister des Transhumanismus den versammelten Staats- und Regierungschefs und Milliardären wieder seine menschenfeindliche Agenda.

Nicht am Willen ihrer Völker und Kunden sollen sich Regierungen und Konzerne orientieren, sondern sie sollen im Gleichschritt einer globalen Agenda marschieren. Demokratie soll nur noch simuliert werden und es soll gemeinsam an einer Weltrepublik gearbeitet werden, in der, losgelöst von jeglichen ethischen Grenzziehungen und von durch nationale Verfassungen garantierten individuellen Grundrechten, am Ende dann ein Algorithmus darüber entscheidet, wie – und ob – die Menschen leben, handeln, arbeiten, konsumieren und sogar denken.

Auch Bundeskanzler Olaf Scholz war in Davos dabei und signalisierte Schwab und seinen Kumpanen Gehorsam. In Deutschland soll der Weg in diese schöne neue Welt unter anderem durch ein zynischerweise „Demokratiefördergesetz“ genanntes Gesetzeswerk geebnet werden, an dem die Ampelregierung derzeit mit Hochdruck arbeitet.

Eine staatlich finanzierte Pseudo-Zivilgesellschaft

Geregelt werden soll in diesem Gesetz vor allem die staatliche Finanzierung von Nicht-Regierungsorganisationen (NGOs), die sich dem Kampf gegen „Hassrede“, „Fake-News“ und regierungskritischen Netzwerken verschrieben haben. Letztendlich geht es dabei darum, sich eine zu der globalistischen Ideologie passende, staatlich finanzierte Pseudo-Zivilgesellschaft zu erschaffen, auf die man sich in der Politik berufen kann und die gleichzeitig mit viel Geld in Medien und Gesellschaft hineinwirkt. Explizit wird als Beispiel für den zu bekämpfenden Feind im Innern in dem Diskussionspapier von Familien- und Innenministerium zu diesem Gesetz „eine sich zunehmend radikalisierende Szene gegen die öffentlichen Corona-Maßnahmen, die neue Bündnisse zwischen radikalisierten Milieus schafft“, genannt.

Unsere Demokratie und unsere Grundrechte stehen mit diesem „Demokratiefördergesetz“ und seinen Geschwistern vor einer existentiellen Bedrohung, die perfiderweise von denen ausgeht, die eigentlich mit ihrem Schutz beauftragt sind. Sie zeigen mit dem Finger auf uns, nennen uns die Feinde von Demokratie und Freiheit und reden dem eingeschüchterten und desinformierten Bürger in der Manier von Orwells 1984 ein, dass man ihm leider seine Rechte und seine Freiheit nehmen muss, um beides vor uns zu schützen.

Wir als AfD stellen uns in den Parlamenten dieser Entwicklung entgegen, aber wir schaffen das nicht, wenn wir nicht aus der wahren Zivilgesellschaft Unterstützung bekommen. Deshalb brauchen wir auch genau SIE in diesem Kampf die Zukunft unseres Landes!

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